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47051 Duisburg
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SJD - Die Falken

Kreisverband Duisburg

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  Kinderrechte umsetzen: jetzt!

 

Falken fordern:
Kinderrechtskonvention
in Deutschland endlich
uneingeschränkt umsetzen!

Der 4. April 09 wäre eigentlich der Stichtag 
für die Vorlage des deutschen Berichtes 
zur Umsetzung der KINDERRECHTE gewesen.

Duisburg: "Seit annährend 20 Jahren gilt die UN-Kinderrechts Konvention. Immer noch erhebt die Bundesrepublik Vorbehalte. Immer noch sind Kinderrecht nicht im Grundgesetz verankert. Und jetzt kommt die Bundesregierung ihrer Berichtspflicht nicht nach!" Manuela Bäumges, Vorsitzende der Duisburger Falken ist empört. "Am Thema Kinderrechte haben sich bereits drei oder vier Generationen unserer Mitglieder abgearbeitet: Kinder, Jugendliche und Erwachsene.", klagt auch Falkensekretär Frank Witzke. 

Zum Stichtag des Vorlagetermins veröffentlichen die Falken eine DVD auf der Kinder zur Umsetzung von Kinderrechten selbst zu Wort kommen. Im letzten Pfingstcamp waren Kinderrechte Thema. Mit dabei waren auch mehr als 70 Falken aus Duisburg. Aber auch sonst sind die Rechte der Kinder regelmäßig Thema für die Duisburger Falken.

Auf dem Harry-Epstein-Platz stellen die Falken am 4. April in der Zeit von 10 bis 14 Uhr ihren Beitrag zum "Schattenbericht" zur Umsetzung der Kinderrechte vor. 


Auch der 
Deutsche Bundesjugendring kritisiert:

Bundesregierung versäumt 
Bericht zu den UN-Kinderrechten.

>weiterlesen<


Hintergrund:

Pflicht zum Bericht: Mit der Ratifikation der UN-Kinderrechtskonvention verpflichten sich die Unterzeichnerstaaten, die Kinderrechte umzusetzen und regelmäßig dem UN-Ausschuss über die Umsetzung zu berichten. Die Bundesregierung hätte am 4. April den zusammengelegten 3.und 4.Bericht halten müssen. Doch davon ist weit und breit noch nichts zu sehen. Nach der Abgabe des Staatenberichtes haben Nichtregierungsorganisationen sechs Monate Zeit, einen begleitenden sogenannten Schattenbericht zu verfassen, der i.d.R. etwas kritischer ausfällt als der Staatenbericht. 

Die Rechte der Kinder: der Text der Konvention

Seite des BMFSFJ zur Kinderrechtskonvention,
einschl. des 2. Staatenberichtes und weiteren Hintergrundmaterials
.

Die Rechte der Kinder von logo! einfach erklärt. 
Diesen Text gibt es auch in türkischer und russischer Sprache.


Kinder ernst nehmen
fängt beim Bericht an: 

Die Falken fragen: Warum liegt er noch nicht vor? 

Wir haben uns deswegen schon mal selber mit dem 
Stand der Umsetzung der Kinderrechtskonvention in Deutschland“ beschäftigt.

Dafür haben über 1.200 Kinder und Jugendliche im KinderrechteCamp 2008 den Stand der Umsetzung der Kinderrechtskonvention in Deutschland überprüft. In über 70 Workshops haben sie drei Tage im Rahmen einer Zukunftswerkstatt gemeckert und Forderungen entwickelt, wie ein kindgerechtes Deutschland aussieht. Ihre Meinungen haben sie in vielfältiger Art und Weise ausgedrückt. 

Alle diese Ergebnisse sind auf einer DVD zusammengetragen, die zum 4. April, dem offiziellen Abgabetermin des Staatenberichts der Öffentlichkeit und dem UN-Ausschuss übergeben ist.
Stellvertretend für jeden Lebensbereich! 
Und stellvertretend für viele, viele junge Menschen!

Die gesamte DVD mit allen Informationen und mit vielen Ideen zum selbst aktiv werden ist bei uns nicht nur anzusehen sondern auch erhältlich. Ihre Erstellung wurde gefördert im Rahmen des Nationalen Aktionsplans für ein kindgerechtes Deutschland aus Mitteln des Kinder- und Jugendplans des Bundes.

Als Mitglied der ‚National Coalition für die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland’ (NC) wirken die SJD – Die Falken an der Entstehung des Schattenberichtes mit, der den Staatenbericht begleitet. 



aus unserem Bericht:

„Eigentlich sind wir doch auf gleicher Augenhöhe!“
Mehr Respekt gegenüber Kindern und Jugendlichen!

Im Lebensbereich Politik haben die Kinder und Jugendlichen geäußert, dass sie sich sehr wohl für viele, vermeintlich »uninteressante«, Themen interessieren. Deshalb fordern sie mehr kind- und jugendgerechte Informationsquellen sowie mehr Mitsprache- und Mitgestaltungsmöglichkeiten.

Vgl.: Artikel 12, 13 und 17 der UN-Kinderrechtskonvention

Kinder und Jugendliche wollen nicht gefragt werden, nur damit Kinder und Jugendliche auch zu Wort gekommen sind. Sie wollen ernstgemeinte Beteiligung und sie wollen greifbare Konsequenzen dieser Beteiligung. Wer Beteiligung nicht kennt, kommt nur schwer mit ihr zurecht. Kinder und Jugendliche haben das Recht auf Partizipation von klein auf und in allen Lebensbereichen. Diese Beteiligung gilt es gemeinsam auszugestalten und selbstverständlich alltäglich zu leben.

„Mit einer Erfindung berühmt werden, 
die Müll einfach in Nix auflöst!“
Die Umwelt schützen!

Im Lebensbereich Umwelt kritisieren Kinder und Jugendlichen, dass es zu wenig Grünflächen gibt, auf denen sie spielen dürfen. Denn auf der großen grünen Wiese vor dem Haus steht dann auch meistens ein großes Schild auf dem steht „Ballspielen verboten!“ Und immer wieder heißt es, Vorrang für dreckige und laute Autos. Nicht zuletzt stinkt es ihnen, dass Menschen, die rauchen, auch Kinder und Jugendliche gefährden, die einfach nur dabei stehen oder mit den Menschen zusammenleben.

VIDEO - ein Trickfilm zum Thema: Kinder haben das Recht auf eine intakte Umwelt. Produkt eines der Workshops Duisburger Falken | zum ansehen einfach anklickenWenn alle Fahrrad fahren würden, wäre die Luft sauberer und die Menschen gesünder und besser für das Klima ist es ohnehin. Und damit viele Menschen mit der Bahn fahren, soll sie nichts kosten und mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Kinder und Jugendliche wünschen sich eine Welt ohne Müll, in der die Menschen auf die Umwelt achten und sie schützen! Sie wünschen sich eine Welt, in der viel mehr Menschen mit dem Fahrrad fahren und in der die Straßen und Grünflächen (eher) zum Spielen da sind (als für die Autos!).

Vgl.: Artikel 3, 6 und 24 der UN-Kinderrechtskonvention

„Jedes Kind soll ein zu Hause haben!“
Mehr Zeit in der Familie!

Im Lebensbereich Familie kritisieren Kinder und Jugendliche, dass zu wenig gemeinsame Zeit für Familie bleibt. Auch lässt die Gleichberechtigung sowohl zwischen Eltern und Kindern als auch unter den Geschwistern oftmals zu wünschen übrig. Insgesamt nehmen Kinder und Jugendliche auch deutlich wahr, dass großer Druck und hohe Ansprüche auf ihnen lasten. Aus dieser Wahrnehmung resultiert auch die Forderung der Kinder und Jugendlichen nach Freiraum und Freizeit, die selbstbestimmt genutzt und gestaltet werden können und die Ablehnung von Leistungsdruck, Konkurrenz und Schulstress. Und der Wunsch nach Zeit in der Familie, um etwa einfach mal gemeinsam eine Fahrradtour zu unternehmen!

Vgl. bspw.: Artikel 3, 7, 12, 31, 32 der UN-Kinderrechtskonvention

Eine armutsfeste Existenzsicherung für Kinder und Jugendliche könnte den Druck mindern und bestmögliche Entfaltung und Entwicklung fördern. Sie wäre ein Beitrag dafür, den Teufelskreis der vererbten Armut zu durchbrechen und würde wirkliche politische und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen.

„Die Kinderrechte sollen die Schule gestalten!“
Ausgewogenes Verhältnis zwischen Bildung und Freizeit

Im Lebensbereich Schule betonen die Kinder und Jugendlichen, dass oftmals die schulischen Räumlichkeiten eine schlechte Lernatmosphäre schaffen und so erfolgreiches Lernen erschweren. Sie spüren, dass großer Druck auf ihnen lastet und sie schon früh mit Konkurrenz und Leistungsdruck konfrontiert, um sich bestmöglich auf dem Arbeitsmarkt behaupten zu können.

In der Schule wollen Kinder und Jugendliche bei Unterrichtsinhalten und Methoden ebenso mitentscheiden wie bei der Umsetzung der strukturellen und materiellen Gestaltungsspielräume. Das gilt besonders für das Verhältnis zu den Lehrenden und die Gestaltung der eigenen Bildungsbiografie. Über ihr Lerntempo wollen sie ebenso mitreden wie bei der Frage, wie sie lernen – ob im Klassenverband oder in Kleingruppen. Kinder und Jugendliche wollen lernen – aber sie erwarten dafür ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Lernen und Freizeit! Und sie wünschen sie sich z.B. eine Pausen-Lounge, in der sich SchülerInnen und LehrerInnen auf Augenhöhe und abseits der alltäglichen Rollenmuster begegnen und persönlich kennen lernen können.

Vgl. bspw.: Artikel 3, 12, 13, 28, 29 und 31 der UN-Kinderrechtskonvention

„Mehr Platz für Kinder!“
Freiraum für Kinder und Jugendliche!

Im Lebensbereich Freizeit kritisieren Kinder und Jugendlichen, dass sie zu wenig Freiraum haben um selbstbestimmt die Zeit zu verbringen. Sie haben das Bedürfnis nach mehr Zeit und einer anderen Zeitgestaltung. Außerdem sind viele Freizeitangebote zu teuer und das schränkt die Beteiligungsmöglichkeiten ein. Dieser fehlende Freiraum schränkt die kinderrechtlich garantierte (bestmögliche) Entwicklung der jungen Menschen erheblich ein.

Kinder und Jugendliche brauchen Zeit und Raum, sich zu entwickeln und auszuprobieren. Sie sollen ihre Umgebung erforschen können. Es gehört zum Kind sein dazu, sich kreativ mit der Umgebung auseinander zu setzen, den Raum selber gestalten zu können und damit seiner Fantasie freien Lauf zu lassen. Gerade in Städten sind aber viele Räume bereits verplant oder unzugänglich für Kinder und Jugendliche. Der Bau eines Parkhauses in einem dicht bebauten Stadtteil, auf der einzigen Grünfläche, wo Kinder ihren Freiraum haben, ist nicht im Interesse der Kinder. Dies müssen die Verantwortlichen akzeptieren.

Vgl. bspw.: Artikel 3 und 31der UN-Kinderrechtskonvention

 

Knapp vorbei ist auch daneben!
Der Countdown ist abgelaufen: 
Die Regierung hinkt hinterher!

Der Staatenbericht "zum Stand der Umsetzung der Kinderrechtskonvention in Deutschland" wäre am 4. April 2009 fällig gewesen. Der Staatenbericht liegt nicht vor, aber Kinder und Jugendliche veröffentlichen ihren Beitrag zum begleitenden Bericht, dem sogenannten Schattenbericht an den UN-Ausschuss!

Als Mitglied der National Coalition für die Umsetzung der Kinderrechte in Deutschland wirkt die SJD – Die Falken an der Entstehung des Schattenberichtes mit. Der Kinder- und Jugendverband hat Kritik und Forderungen von Kindern und Jugendlichen zum am Stand der Umsetzung der Kinderrechtskonvention in Deutschland gesammelt und zusammen gefasst.

Pünktlich zum Abgabetermin für den 3./4. Staatenbericht präsentierten die Falken DVD „Hand in Hand für Kinderrechte“, die sämtliche Kritiken und Forderungen umfasst, die im Rahmen des KinderrechteCamps formuliert wurden. Über 1.200 Kinder und Jugendliche haben in über 70 Workshops die Umsetzung der Kinderrechtskonvention in Deutschland überprüft.

„Kinder und Jugendliche sind Experten in eigener Sache!“ sagt Barbara Klatzek, stellvertretende Bundesvorsitzende der SJD – Die Falken. „Sie nehmen sehr genau wahr, was sie stört. Und sie haben auch sehr konkrete Vorstellungen davon, wie es besser wäre.“

Im Rahmen der Pressekonferenz der National Coalition betonte Ekin Deligöz, Vorsitzende der Kinderkommission des Deutschen Bundestages, wie wichtig es für die Entstehung des Staatenberichtes ist, dass die Kinder selbst zu Wort kommen. Die DVD „Hand in Hand für Kinderrechte“ trägt die Aussagen der Kinder und Jugendlichen zusammen. In einem multimedialen Teil sind die Inhalte kindgerecht dargestellt während in einem umfangreichen pdf die Aussagen ‚erwachsenengerecht’ im Fließtext formuliert sind.

„Die Forderungen der jungen Menschen sind keine Luftschlösser!“ fasst Sven Frye, Bundesvorsitzender der SJD – Die Falken die Vorstellungen der Kinder und Jugendlichen zusammen. „In den meisten Fällen sind sie sogar bereits Bestandteil des KJHG. Wichtig ist nun die konsequente und umfassende Auslegung des Gesetzestextes und eine engagierte Verwirklichung der UN-Kinderrechtskonvention!“


weitere Informationen der Falken zum Thema:

gemeinsame Medieninformation 
des Landesverbandes NRW der SJD - Die Falken  
und der Juso NRW
>download im Format pdf<

Informationen des 
Bundesverbandes der SJD - Die Falken
:
>Schattenbericht 2009: Bericht zur Pflicht!<
Homepage des Bundesverbandes der SJD - Die Falken, 
u.a. mit Medieninformationen zum Thema



Auch der
fordert: 
Kinderrechte ins Grundgesetz! 



A
uch der Jugendring der Stadt Duisburg unterstützt die Forderung nach Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz. Die Duisburger Falkenvorsitzende Manuela Bäumges, freute die breite Unterstützung des "
Aktionsbündnis Kinderrechte" durch die Duisburger Jugendverbände besonders. Immerhin setzen sich die Falken seit Jahren ein, für die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in der Bundesrepublik. "Die UN-Konvention feierte im letzten Jahr ihren 19. Geburtstag.
Seit '92 hat Deutschland die Konvention unterzeichnet. Und noch immer gibt es keine Anbindung im Grundgesetz." Die Idee, Kinderrechte im Grundgesetz zu verankern, erfährt durchaus breite Unterstützung. Trotzdem konnte sich der Bundesrat im September, nur wenige Tage vor dem Weltkindertag, nicht zur Befürwortung durchringen. Doch das lässt Bäumges nicht verzagen: "Wenn sich in der Politik keine ernst gemeinte mehrheitliche Lobby für die Rechte der Kinder findet, dann müssen wir in den Jugendverbänden uns eben alle umso mehr für die Rechte von Kindern und Jugendlichen einsetzen. Zusammen sind wir einfach viele und nicht allein - das macht Mut und auch Hoffnung!" 

>mehr lesen<

 


Stimmen anderer Jugendverbände zur Frage:
Kinderrechte ins Grundgesetz

AEJ - Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in der Bundesrepublik Deutschland e. V.

"... Die Evangelische Jugend setzt sich gemeinsam mit der Kinderkommission des Deutschen Bundestages und einer Vielzahl von Kinderorganisationen für die Aufnahme von Kinderrechten in die Verfassung ein, denn Kinder brauchen stärkere individuelle Rechte und das Kindeswohl muss als Leitnorm für politische Entscheidungen etabliert werden. Es ist für die Evangelische Jugend unverständlich, dass sich führende Persönlichkeiten der CDU gegen die Aufnahme von Kinderrechten in die Verfassung stellen. ..."   
-
aej-Pressemeldung 2/2008 
http://www.evangelische-jugend.de/index.php?id=449

BDKJ - Bund der deutschen katholischen Jugend

"... Auch der Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) sieht Handlungsbedarf. Das bestätigt die Bundesvorsitzende des katholischen Jugenddachverbandes, Andrea Hoffmeier. Der BDKJ fordere, Kinderrechte in die Verfassung aufzunehmen, um Jungen und Mädchen besser schützen zu können. Es sei selbstverständlich wichtig, dass in der Verfassung auch der Kinderschutz aufgenommen werde, sagte Hoffmeier. Aber es gehe auch darum, Kindern mehr Beteiligungsrechte in der Gesellschaft zu geben. Dazu zähle auch ihre Förderung: "Letztendlich können Kinderrechte in der Verfassung helfen, die Gesellschaft zu sensibilisieren und auch die Politiker darauf hinzuweisen, dass für Kinder mehr getan werden muss." ..." 
-
Nachrichten auf der HP der Katholischen Kirche in Deutschland 28.12.07
http://www.katholische-kirche.de/18673.html

djo-Deutsche Jugend in Europa 

"... Die djo-Deutsche Jugend in Europa fordert eine Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz zu unterstützen. Alle gesellschaftlichen Gruppen sollten sich für eine entsprechende Gesetzesinitiative aktiv einsetzen.
„Die demographische Entwicklung, die jüngsten Zahlen zur Kinderarmut und die beschämend schlechte Bilanz des deutschen Bildungssystems hinsichtlich der geringen Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund mahnen uns, dass die Lebenssituation von Kindern verbessert werden muss", sagte Thomas Hoffmann, Bundesvorsitzender der djo-Deutsche Jugend in Europa. „Deutschland soll kindgerechter werden, und hierfür ist es ein guter Ansatzpunkt die Rechte der Kinder zu stärken und in das Grundgesetz aufzunehmen. Wir fordern alle Parlamentarier auf, einen entsprechenden Antrag zu unterstützen. ..." 
-
Pressemitteilung der djo vom 03.09.07
http://www.djo.de/cms/front_content.php?idcat=34&idart=191

 

Der Deutsche Bundesjugendring hat sich im Beschluss seiner Vollversammlung gemeinsam mit allen Anschlussverbänden positioniert:
http://www.jugendserver.de/index.php?lang=&m=4&id=113&year=2007&

http://www.jugendserver.de/uploadfiles/2_313_PM36_07.pdf

 

Auch die Kinderrechtskommission des Deutschen Bundestages erhält die Forderung nach der Aufnahme von Kinderrechten in die Verfassung weiter aufrecht
http://www.bundestag.de/aktuell/presse/2008/pm_0811181.html

terre des hommes forderte am 9. Dezember 08, anlässlich des 60. Jahrestages der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, erneut international einklagbare Kinderrechte statt Sonntagsreden. 
Und die Aufnahme von Kinderrechten in unsere Verfassung:
http://www.tdh.de/content/presse/pressemeldungen/detail.htm?&view=detail&id=243&year=

unicef vertritt ebenfalls die Forderung nach Erweiterung des Verfassungstextes:
http://www.unicef.de/index.php?id=5787

 

 

 

 

 

Wer oder was sind eigentlich die Falken?

 

 

Hinter dem Bild hier links vom Text, 
finden sich einige Informationen über unseren Verband. 
Speziell dazu, wie die Falken in Duisburg so beschaffen sind. 

Einfach "Freundschaft" anklicken und lesen.

 

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<Falken haben Grundsätze!

   


  Die Falken sehen sich in einer Gemeinschaft mit allen Menschen der Welt.    -     Falken erfüllen die Aufgaben, die ihre Gemeinschaft an sie stellt.  Falken sind keine Drückeberger!     -      Falken stehen zueinander und helfen sich und anderen.      -      Die Falken gehen ihr Leben mutig und entschlossen an.     -      Falken bekämpfen ihre Vorurteile und sie sind bemüht, sich eine eigene und klare Meinung zu bilden.     -     Die Falken sind wahr.  Dem Wort der Falken lässt sich vertrauen, sie sind pünktlich und zuverlässig.     -     Alle Falken achten sich selbst und schützten ihren Körper.     -      Die Falken sind Freunde und Schützer der Natur.      -      Falken achten die Arbeit anderer Menschen.      -      Die Falken achten jede ehrliche Überzeugung, aber wenden sich gegen gleichgültiges, egoistisches und menschenverachtendes Verhalten.     -

 
Grundsätze der Falken
, hier zum Nachlesen!         >download als pdf <

 

   

 Die Duisburger Falken sind übrigens richtig "vielseitig":

     



 

www.european-youth.eu
Die step by step Camps in Duisburg-Rheinhausen und
Çanakkale / Türkei waren in den Jahren 2007 und 08 Jahres-Höhepunkt unseres Projektes
European future is in YOUth!

 

 

 

 

 

 

 
www.falken-beeck.net
Unser Ortsverband Duisburg-Beeck
unterhält eine ganz eigene Internetseite.

 

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