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Wir freuen uns auch immer darüber Gäste in unserem Kreisverbandsbüro begrüssen zu dürfen! Hier
sind wir zu finden:
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SJD - Die Falken
Kreisverband Duisburg |
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| Krummacherstrasse 33 - 47051 Duisburg | |||||||||||
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zu erreichen: 0049 (0)203 |
26478 |
kv@ falken-duisburg.de |
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Jugend bewegt Politik Junge Leute sagen ihre Meinung, beziehen Stellung und teilen der Öffentlichkeit und vor allem Politikern und Politikerinnen mit, was denken und wie sie leben - und vor allem sagen sie ihnen was Jugendliche von Politikern erwarten und was sie ihnen raten können. So lässt sich vielleicht die Aktion beschreiben. Immerhin: Wenn Politik auch für Jugendliche gemacht wird, dann ist es sinnvoll sie nach ihrem Leben und nach ihren Meinungen, Bedürfnissen und Forderungen zu fragen. Wer kennt sich besser mit dem Leben Jugendlicher aus, als Jugendliche selber! |
Jugend
bewegt Politik Der
"Landesjugendring NRW", die Arbeitsgemeinschaft "Haus der
offenen Tür NRW", das "Paritätische Jugendwerk NRW", die
"Landesvereinigung Kulturelle Jugendarbeit NRW" und die
"Landesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit NRW" haben im
Rahmen der EU-Ratspräsidentschaft Deutschlands eine landesweite
Aktionswoche samt landeszentraler Abschlussveranstaltung inittiert.
Die Aktion Jugend bewegt Politik unterhält eine Homepage die über die Hintergründe und landesweit über einzelne Projekte informiert: www.jugend-bewegt-politik.de
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5 Projekte der Duisburger Falken in der Aktionswoche |
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• Tanz um mein Leben • stammel nicht herum - RAP deine Rechte • Was geht ab in Mitte? •
hier
bin ich - nicht allein! • In Hochheide ist Europa!
Duisburger Falken beteiligten sich mit fünf Projekten an der Aktionswoche Jugend
bewegt Politik. Da wurde getanzt und gerappt, Fotos und Interviews wurden erstellt und dokumentiert, Ortsteile und Lebenssituationen
wurden
unter die Lupe genommen. Und vor allem wurde viel miteinander um eine
gemeinsame Position gerungen. Die sollte dann nicht nur
Politikern und Politikerinnen in Duisburg mitgeteilt werden. Jetzt liegt's an der Politik
etwas zu bewegen und mit uns im Dialog zu bleiben. |
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Was diese Seite angeht: Bisher gibt es hier erst kleine Berichte zu den einzelnen Projekten. Wer mehr wissen möchte, muss entweder noch ein paar Tage warten - oder sich an die jeweils benannte Kontaktperson wenden. Aber Fotos gibt es schon jede Menge im Internet. Hier der link zu den FOTOS von allen Projekten und vom Abschluss. Als Informationsquelle für alle Projekte kann auch unsere Duisburger Geschäftsstelle (0203 26478) dienen. Wir haben versucht den Überblick zu behalten. Was gar nicht so einfach war ... ;)
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• Tanz um mein Leben Falkenheim
Duisburg-Beeck Das
war der Plan: "Junge
Duisburger im Alter von 13 bis 19 Jahren unterschiedlicher nationaler,
nicht-deutscher Herkunft setzen sich in einer Reihe von Gruppenstunden mit
ihrer Lebenssituation als „Jugendliche mit Migrationsgeschichte“
auseinander. Während dieser Projektsitzungen reflektieren sie ihre
Situation und formulieren Wünsche, Erwartungen und Forderungen gegenüber
Kommunal- und Bundespolitik in Bezug auf den Umgang mit ihrer Lage." Und
das kam dabei heraus: In
Beeck haben die „Turbos“ eine eigene Geschichte. Die drei Tänzer, vormals zu
viert, – bis einer der Jugendlichen seine Duldung verlor, und abgeschoben
wurde – haben alle aber auch ihre ganz individuelle Geschichte, ihr
eigenes Leben. Wie ist das eigentlich, als Jugendlicher mit „Migrationsgeschichte“
in Beeck aufzuwachsen? Wie fühlt sich ein Jugendlicher dabei? Das zu
vermitteln hatte die Gruppe ins Zentrum ihrer Beschäftigung gesetzt. Eine "richtige" Dokumentation unserer Arbeitsergebnisse wird es hier in den nächsten Tage zu sehen und zu lesen geben! In Kürze wird auch eine Videomitschnitt hier einzusehen sein. Ansonsten der Verweis auf die HP der Gruppe: www.the-turbos.de
Der
hier hinterlegte link führt zu Fotos bei Google-Picassa. >FOTOS< Kontakt: Volker Haasper / v.haasper @ falken-duisburg.de / 0203 462620
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• stammel nicht herum - RAP deine Rechte Ortsverband Duisburg-Beeck Das
war der Plan: "Kinder
und Jugendliche im Alter von 12 bis 15 Jahren erarbeiten gemeinsam in
aufeinander folgenden Gruppenstunden Statements zu ihrer Lebenssituation und
bringen markante Passagen daraus, Positionierungen und Forderungen anschließend
angeleitet „in Form“, um sie gerappt vortragen bzw. auf CD aufnehmen zu
können. Im Anschluss reflektieren die Jugendlichen ihre eingenommenen
Positionen und die erhobenen Forderungen mit Mitgliedern der
Bezirksvertretung und des Rates." Und
das kam dabei heraus: In
Beeck haben die „Turbos“ eine eigene Geschichte. Die drei Tänzer, vormals zu
viert, – bis einer der Jugendlichen seine Duldung verlor, und abgeschoben
wurde – haben alle aber auch ihre ganz individuelle Geschichte, ihr
eigenes Leben. Wie ist das eigentlich, als Jugendlicher mit „Migrationsgeschichte“
in Beeck aufzuwachsen? Wie fühlt sich ein Jugendlicher dabei? Das zu
vermitteln hatte die Gruppe ins Zentrum ihrer Beschäftigung gesetzt. Wer
den Rap der "Kids aus Beeck" anhören möchte muss nicht
zum Falkenheim fahren! Klar, wir liefern hier auch das Textblatt zu stammel nicht 'rum: >lyrics< Die Redaktion Duisburg Nord der WAZ / NRZ berichtete am Dienstag, dem 26. März über unser Projekt >download< Eine "richtige" Dokumentation unserer Arbeitsergebnisse wird es hier in den nächsten Tage zu sehen und zu lesen geben!
Der
hier hinterlegte link führt zu Fotos bei Google-Picassa. >FOTOS< Kontakt: Volker Haasper / v.haasper @ falken-duisburg.de / 0203 462620
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• Was geht ab in Mitte? Falkenheim "Bauernhaus" Duisburg-Duissern Das
war der Plan: "In
Duisburger Stadtbezirk Innenstadt, wozu auch der Ortsteil Duissern gehört,
leben eine große Zahl Kinder und Jugendlicher. Unsere Gruppenmitglieder im
Alter von 12 bis 15 Jahren, die in diesem Bezirk aufwachsen, darstellen, wie
jugendgerecht – oder auch nicht - es sich im Bezirk Mitteleben lässt.
Dies soll mit Hilfe der Interviewtechnik anhand von Ton- und Fotoaufnahmen
skizziert werden.
Eine "richtige" Dokumentation unserer Arbeitsergebnisse wird es hier in den nächsten Tage zu sehen und zu lesen geben!
Der hier hinterlegte link führt zu Fotos bei Google-Picassa. >FOTOS< Kontakt: Heike Motikat / Dirk Lübeck / bauernhaus @falken-duisburg.de / 0203 33 03 46 (Bauernhaus) o. 26478
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hier
bin ich - nicht allein! Falkenheim Hochfeld Das war der Plan: "Die Lebenswirklichkeit von Abschiebung bedrohter Jugendlicher mit Duldungsstatus und der Gemeinschaften, die sie eingehen, scheint vielen Politikern nicht gegenwärtig zu sein. Das Projekt „hier bin ich – nicht allein“ soll diese Situation deutlich und greifbar machen. Etwa
10 - 15 Jugendliche, Deutsche, Ausländer und „geduldete Ausländer“
zwischen 12 und 17 Jahren aus dem Falkenheim Duisburg-Hochfeld aus dem
Hochfelder Falkenheim bereiten ein Zusammentreffen von jungen Ausländern,
die unter Duldungsstatus in Hochfeld aufwachsen, mit Politikern vor, die auf
unterschiedlichen politischen Handlungsebenen aktiv sind. Dabei arbeiten
Jugendliche mit deutscher Staatsangehörigkeit, jugendliche Ausländer und
Jugendliche unter Duldungsstatus zusammen. Während der Vorbereitung beschäftigen
sich die Jugendlichen gemeinsam intensiv mit der jeweils eigenen Situation." Und das kam dabei heraus: Im Hochfelder Falkenheim setzten sich am 23. März Stefan Reinschmidt (SPD), Judith Haesters (SPD), Adland Manai (B90/Die Grünen) und Ralf Pietras (Die Linken) mit Jugendlichen zusammen, die sich mit der Situation Gleichaltriger beschäftigt haben ,die als „gedultete Ausländer“ in Hochfeld aufgewachsen sind. Die Politiker zeigten sich betroffen von den Schilderungen der jungen Leute. Gleichwohl: eine Änderungen der rechtlich schwierigen Lage konnte auch sie nicht versprechen. Aber sie sagten zu aufmerksam zu bleiben und dauerhaft den Kontakt mit der Gruppe Jugendlicher aufrecht erhalten zu wollen. Eine "richtige" Dokumentation unserer Arbeitsergebnisse wird es hier in den nächsten Tage zu sehen und zu lesen geben!
Der hier hinterlegte link führt zu Fotos bei Google-Picassa. >FOTOS< Kontakt: Janusz Galuszka / j.galuszka @ falken-duisburg.de / 0203 64219
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• In Hochheide ist Europa! Falkenheim Homberg Das
war der Plan: "Kinder
und Jugendliche im Alter von 12 bis 15 Jahren beschäftigen sich im Vorfeld
mit den unterschiedlichen Gegebenheiten der Heimatländer ihrer Familien.
Unter angestrebter Einbeziehung ihrer Eltern bereiten sie einen Nachmittag
vor, in dessen Rahmen die Vielfalt, der sich in Hochheide ergebenden
Lebenswelt dargestellt wird. Hierzu werden Bezirksvertreterinnen und –vertreter
eingeladen. Gemeinsam soll nach Möglichkeiten dafür gesucht werden, wie
sich Empathie für das Leben im Ortsteil und das in sozialen Nischen, wie
dem Falkenheim, tatsächlich stattfindende kulturelle Miteinander herstellen
und sichern lässt. Um dieses Gespräch anzuregen, werden Kinder und
Jugendliche im Vorfeld des Gespräches, z.T. unter Einbeziehung ihrer
Familien, die Vorstellung des Herkunftslandes ihrer Familie vorbereiten,
etwa über zubereitete Nationalgerichte, landestypische Kinderspiele oder
z.B. Diavorführungen. Dies gilt auch für deutschstämmige Jugendliche. Es
kann erwartet werden, dass diese Beiträge hinreichend anregen, die eingangs
genannte Situation jugendlicher Migranten in Hochheide sowie der generellen
Abwanderung von Familien zu reflektieren und gemeinsam mit Jugendlichen und
Politikern nach Lösungen für die sich ergebende Problemdarstellung gesucht
werden kann; dies in der Erwartung zu konkreten Handlungsansätzen von
Politik zur Verbesserung der Lebenssituation junger Hochheider zu gelangen.
Erarbeitete Handlungsansätze werden dokumentiert und öffentlich gemacht. Und das kam dabei heraus: Die Homberger Falken befassten sich intensiv mit allem, was Jugendlichen in Hochheide Sorgen macht. Natürlich auch mit allem, was sie an ihrem Stadtteil freut. Mit Notizblock und Fotoapparat hatten sie sich auf den Weg gemacht, um ihre Beobachtungen auch belegen zu können. Herausgekommen ist dabei eine kleine Ausstellung, von der sich bereits am vergangenen Donnerstag Vertreter der örtlichen Politik beeindruckt zeigten. Immerhin war auch denen so einiges neu, was die jungen Homberger da dokumentiert hatten. Martin Scheepers (SPD) und Frank-Michael Smejkal (CDU), beide zuständige Bezirksvertreter, versprachen immerhin, sich um die Anliegen der Falken zu kümmern und nach Möglichkeit entsprechende Anträge in die Bezirksvertretung einzubringen. Die Redaktion Duisburg West der WAZ / NRZ berichtete am Samstag, dem 24. März über unser Projekt >download< Eine "richtige" Dokumentation unserer Arbeitsergebnisse wird es hier in den nächsten Tage zu sehen und zu lesen geben!
Der hier hinterlegte link führt zu Fotos bei Google-Picassa. >FOTOS< Kontakt: Yvonne Schaller / y.schaller @ falken-duisburg.de / 02066 41475
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Fachnacht
am 24. März: |
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Abschluss
der Aktionswoche Rund 200 junge Leute aus ganz NRW sind am Samstag Abend in Essen zusammen gekommen. Es ging darum, die Ergebnisse der Aktionswoche „Jugend bewegt Politik“ zusammen zu tragen. Die Falken aus Duisburg waren mit 35 jungen Leuten vertreten, um ihre fünf Projekte vorzustellen und sich mit anderen darüber auszutauschen. Und natürlich auch um ihre erfolgreichen Arbeit zu feiern. Bei der Präsentation der Projekte erhielten die Falken viel Zuspruch. Und die „Turbos“ und die „Kids aus Beck“, die sich im Rahmen der Aktionswoche mit einem Rap und einer eigens überarbeiteten Choreographie beteiligt hatten, erhielten viel Applaus als sie die Bühne in der Essener Veranstaltungshalle für Einlagen nutzen.
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Medieninfo:
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Infomappe Für Vertreterinnen und Vertreter der Medien hatten wir bereits im Vorfeld der Aktionswoche eine Mappe mit allen unserer Meinung nach wichtigen Informationen zusammengestellt. Ein "Klick" auf die nebenstehenden Sprechblase führt zum download dieser Mappe im Format pdf. |
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Die Koordinierungsstelle der Aktion hat einige Presseinfo versandt:
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Bisherige Informationsaussendungen der Duisburger Falken an die Medien:
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